Guter Grund entsteht
gemeinsam.

Journalismus dazwischen...
...zwischen Umweltschutz und Landwirtschaft

Wie reden wir über Landwirtschaft, Klima und Natur – und vor allem: Wer steht zwischen den Fronten und kann vermitteln? Dazwischen soll einen konstruktiveren, lösungsorientierten Diskurs zwischen Umweltschutz und Landwirtschaft ermöglichen. Dafür entwickeln wir wissenschaftlich fundierte Unterstützungsangebote für Journalist*innen und Kommunikator*innen, die an dieser spannungsreichen Schnittstelle arbeiten. Dazwischen wird von der Universität Hohenheim durchgeführt und vom Bundesamt für Naturschutz finanziert.

Unser Vorgehen

Um unser Ziel zu erreichen, arbeiten wir in einem iterativen Prozess, der die Erfahrungen und Bedürfnisse von Kommunikator*innen und Journalist*innen miteinbezieht.

2024 begannen wir mit einer Marktanalyse, mithilfe derer untersucht werden konnte, welche Unterstützungsangebote derzeit existieren und sich bewähren. Hierauf aufbauend folgte eine Reihe Leitfadeninterviews. Dabei wurden Journalist*innen und Kommunikator*innen qualitativ befragt. So kann der Bedarf an Unterstützungsangeboten im Bereich Landwirtschaft und Naturschutz analysiert werden. Im nächsten Schritt folgten mehrere Workshops mit den Journalist*innen aus dem Konfliktfeld. Dabei wurden die vorigen Ergebnisse abgeglichen und konkrete Unterstützungsansätze entwickelt. Diese Workshops bilden nun die Grundlage für unser weiteres Vorgehen.

Aufgrund dieser offenen Herangehensweise kristallisierte sich erst im Laufe des Projekts heraus, wie die Unterstützungsangebote am Ende aussehen. 

Projektfortschritt

Januar 2024

Start

Beginn von Dazwischen: Einarbeitung, theoretische und konzeptionelle Vorarbeit, Identifikation relevanter Akteure und Journalist*innen.

September 2024

Marktanalyse

Marktüberblick vergleichbarer Weiterbildungsakteure, mit Fokus auf die DACH-Region.

Ergebnisse
Dezember 2024

Bedarfsanalyse

In einer Reihe an Leitfadeninterviews mit Journalist*innen und Medienschaffenden werden die Auffassung des Themenfelds, mögliche Lösungen und Anforderungen an Unterstützungsangebote analysiert.

Ergebnisse
Oktober 2025

Workshops

In Workshops werden kooperativ Prototypen für Unterstützungsangebote entwickelt. Am Ende stehen 3 Prototypen.

2026

Entwicklung

Mit den Ergebnisse der Workshops werden die Unterstützungsangebote nun realisiert.

Ende 2026

Abschluss

Die Erfahrungen und Ergebnisse werden im Rahmen einer Publikation aufgearbeitet und reflektiert.

Projektteam

Leon Lorek
Prof. Dr. Wolfgang Schweiger
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